Farbmanagement – ein kleiner Überblick

Woran liegt es, dass es immer wieder passiert, dass Bilder auf dem Bildschirm anders aussehen als im Druck oder in der Fotoausarbeitung? Kann man die Farben nicht endlich mal so standardisieren, dass man sich einfach auf das verlassen kann, was man sieht?

Aus meiner Sicht gibt es dafür mindestens zwei Gründe, die auch noch längerfristig dafür sorgen werden, dass wir uns mit dem Thema „Farbmanagement“ herumschlagen müssen, obwohl wir das eigentlich nicht wollen. Der erste Grund ist ein wirtschaftlicher: Farbdarstellung zu kalibrieren ist aufwändig, und aufwändig ist schon mal nicht kompatibel mit preisgünstig. Die meisten Artikel der Elektronikindustrie sollen aber preisgünstig sein.

Zweiter Grund: Es ist auch wirklich schwierig! Einerseits läuft unser farbliches Empfinden nicht linear mit der Physik der Farbe, andererseits ist die Darstellung von Farbe je nach Medium technisch völlig unterschiedlich: Ein Monitor strahlt Licht verschiedener Grundfarben aus, das sich „additiv“ mischt und daher aus den Primärfarben Rot, Grün und Blau bestehen muss. Die Farben im Druck oder in der Fotobelichtung sind hingegen Filter, die nur Teile des Lichts, das auf das Papier auftrifft, wieder zurücklassen. Diese Situation nennt man subtraktive Farbmischung und sie benötigt die Primärfarben Cyan, Magenta und Gelb, damit eine möglichst große Vielzahl an Farbtönen dargestellt werden kann. Die Systeme haben dann in der Praxis noch ihre individuellen Schwächen und so kommt es, dass es gar nicht so einfach ist, dass das Bild am Monitor dem der Fotobelichtung oder des Drucks gleicht.

Foto-Farbmanagement im Überblick

Die Übersicht zeigt einen typischen Foto-Workflow, wie ich ihn verwende: Im Zentrum steht Lightroom und ist sowohl für die Rawkonvertierung und Bildbearbeitung als auch für die Archivierung zuständig. Die Ausgabe erfolgt immer erst unmittelbar bei Bedarf mit speziellen Einstellungen für das jeweilige Medium. Für ein funktionierendes Farbmanagement muss man an verschiedenen Stellen immer wieder Entscheidungen treffen, meistens erreicht man nur mit der richtigen Wahl ein optimales Ergebnis. Dabei geht es immer wieder um Fragen zu folgenden Begriffen:

Der Farbraum: sRGB, Adobe-RGB, CMYK?

sRGB ist der am weitesten verbreitete Farbraum, Software oder Geräte, die keine Farbmanagement-Funktionen haben, erwarten sRGB und wenn sie dann einen anderen RGB-Farbraum bekommen, stellen sie die Farben stark verfälscht dar. Wenn man also Daten weitergibt und nicht weiß, wie sie verwendet werden, sollte man immer sRGB verwenden.

AdobeRGB ist ein größerer Farbraum, was dann Vorteile bringt, wenn ein Bild sehr stark gesättigte Farben enthält.

ProPhoto-RGB ist noch größer und braucht dementsprechend noch mehr Speicherplatz und ist daher wenn überhaupt nur in Spezialfällen vorteilhaft.

CMYK ist der Farbraum für die Druckausgabe, ausführliche Bildbearbeitung in CMYK ist nicht so empfehlenswert. Bei der Umwandlung von RGB auf CMYK muss die Art der Druckausgabe bereits bekannt sein und das für den Druck passende ICC-Profil verwendet werden. Software, die kein Farbmanagement kann, stellt – wenn überhaupt – CMYK-Bilder in der Regel stark verfälscht dar. Zur richtigen Darstellung von CMYK muss nämlich wiederum das Verhalten des vorgesehenen Druckprozesses simuliert werden. Wer an dieser Stelle unsicher ist, erzeugt lieber noch keine CMYK-Dateien, viele Digitaldrucker können z.B. auch RGB-Daten verarbeiten.

Schließlich gibt es (neben einigen anderen) auch noch den L*a*b*-Farbraum, der deswegen erwähnenswert ist, weil er die als Referenzfarbsystem für viele Programme (z.B. Photoshop) dienst: Es handelt sich dabei um einen dreidimensionalen Raum, a* entspricht der x-Achse, b* der y-Achse und L* der z-Achse. Auf a* liegen sich die Farben Rot und Grün  gegenüber, auf b* die Farben Gelb und Blau, die z-Achse gibt die Helligkeit an. Schaltet man in Photoshop auf L*a*b* um und bearbeitet nur den L*-Kanal, ändert man nur die Helligkeit, ohne die Farben zu „berühren“.

Die Anordnung der Farben in L*a*b* erfolgt dabei nicht nach metrischen Grundlagen (z.B. Wellenlänge) sondern weitgehend empfindungsgemäß, so dass gleiche Abstände in diesem Raum auch annähernd gleiche Farbton-Unterschiede bedeuten. Diese Unterschiede können dann berechnet und als ΔE-Wert für den Farbunterschied angegeben werden. Eine Abweichtung von ΔE = 4 wird als gering empfunden und ist z.B. die erlaubte Farbabweichung im Offsetdruck.

Bittiefe: 8 oder 16 Bit?

8 Bit bedeutet, das Bild hat pro Pixel 256 Helligkeitsabstufungen in Schwarzweiß und bei RGB 256^3 = 16,7 Mio. Helligkeitsabstufungen. Faustregel: Für die Ausgabe reichen 8 Bit, bei stärkerer Bearbeitung im Bereich Farbe oder Gradation sind allerdings 16 Bit sehr ratsam, sonst kommt es sehr leicht zu unschönen Effekten („Tonwertabrissen“). Praktische Einschränktung: Beim Dateiformat JPG gibt es nur 8 Bit pro Farbkanal. Seit längerer Zeit wird versucht, neue JPG-Varianten – auch solche, die 16 Bit können – zu etablieren, allerdings ohne die dafür nötige Verbreitung am Markt.

Auflösung

Zuerst hat ein Bild nur eine bestimmte Anzahl Pixel in horizontaler und vertikaler Richtung. Wenn man das Bild dann etwa zu Papier bringt, bekommt es eine definierte Breite und Höhe, und weil es noch immer eine bestimmte Menge von Pixeln etwa in der Breite hat, entsteht damit ein Wert für die Anzahl verwendeter Pixel pro Längeneinheit – und das ist die Auflösung. An dieser Stelle haben die Amerikaner gewonnen und daher wird die Auflösung in Pixel pro Zoll = dots per inch = dpi gemessen. Für die meisten Ausgabemedien liegt die sinnvolle Auflösung zwischen 200 und 300 dpi, bei sehr großen Formaten kann sie auch deutlich niedriger sein (größerer Betrachtungsabstand), bei Strichgrafiken muss sie noch viel höher sein (600 bis 1.200 dpi).

Dateiformat: RAW, DNG, TIFF oder JPG

RAW ist kameraspezifisches Format, das meistens nur vom RAW-Konverter gelesen werden kann. Beim Erscheinen neuer Kameramodelle müssen daher meistens auch die RAW-Konverter aktualisiert werden. Es enthält die meisten Bildinformationen und ist die flexibelste Grundlage für die Bildbearbeitung und daher erste Wahl.

DNG ist der Versuch von Adobe, ein einheitliches RAW-Format für verschiedene Kameramodelle zu schaffen. Nur ganz wenige Kamerahersteller (z.B. Leica) verwenden das DNG-Format.

TIFF ist ein universelles Dateiformat, das z.B. 8 oder 16 Bit anbietet und mit LZW eine verlustfreie Kompression bietet, die je nach Bildinhalt mehr oder weniger die Dateigröße reduziert. Je nach Bittiefe und Farbraum können sehr große Dateien entstehen.

JPG ist das beliebteste Dateiformat für Bilder, weil es relativ kleine Dateien ermöglicht. Die Daten werden beim Speichern verlustbehaftet komprimiert und beim Öffnen dekomprimiert, je nach Kompressionsstufe und wie oft die Datei geöffnet und wieder gespeichert wird, sind die Verluste nicht bis stark sichtbar (Unschärfe bis Artefakte). Verwendet man JPG nur für die Weitergabe und in der niedrigsten Kompressionsstufe, sind die Verluste nicht sichtbar.

Nun kommen wir zu dem oben in der Übersicht dargestellten Workflow, den ich in drei Bereiche eingeteilt habe: Eingabe, Bearbeitung und Ausgabe:

1. Eingabe: Digitalkamera

Aufgenommen wird in RAW, die Einstellung des Farbraums hat in unserem Workflow damit keinen Einfluss. Auch andere Einstellungen wie Schärfe. Picture-Style u. dgl. wirken sich bei RAW nicht aus, bestenfalls wird eine Farbeinstellung (z.B. Weißabgleich) als Information mit dem RAW mitgeliefert und vom Rawkonverter als Voreinstellung verwendet.

2. Eingabe: Scanner

Da die Daten in der Regel noch bearbeitet werden, ist es ratsam, im Format TIFF zu speichern, zumindest bei S/W auch möglichst in 16 Bit. Beim Farbraum lässt die Scansoftwar in der Regel keine Einstellung zu, da aber die Vorlagen normalerweise nicht so stark gesättigt sind, ist das auch kein Problem.

3. Lightroom

Beim Import gibt es die Option, das RAW der Kamera in ein DNG umzuwandeln. Das ergibt zumindest zwei Vorteile:

  • Die DNGs sind meistens kleiner als die RAWs
  • Die Bearbeitungsschritte von LR können in den DNGs direkt gesichert werden, man braucht nicht diese XMP-Sidecarfiles

Warum ich das trotzdem nicht mache:

  • Es gibt immer wieder Behauptungen, DNG würde (z.B. bei der Bittiefe) einen Qualitätsverlust bringen, ich habe hier keine eindeutige Antwort gefunden
  • Wenn die Bearbeitungen in Sidecarfiles gespeichert werden, hat das den Vorteil, dass die Backupsoftware nach dem Bearbeiten von Bildern nicht mehr die ganzen Bilddateien sondern nur die kleinen Sidecarfiles sichern muss.
  • Und die Sidecarfiles stören mich nicht, weil ich die ganzen Dateibewegungen sowieso innerhalb von Lightroom mache und Lightroom natürlich immer die RAWs und XMPs gemeinsam bewegt.

Ansonsten verwendet Lightroom intern den Farbraum Melissa-RGB, der sehr groß ist und uns auch eigentlich egal sein kann, weil man in diesem Farbraum nichts ausgeben kann. Der für die Ausgabe benötigte Farbraum wird immer erst dann gewählt, wenn eine Datei für einen bestimmten Zweck exportiert oder dem Druckertreiber übergeben wird. Aber dazu später.

4. Bildschirm

Hier gibt es zwei mögliche Maßnahmen, um die Bearbeitung durch richtige Darstellung abzusichern:

Kalibrierung: Bildschirme sind von Natur überhaupt nicht farbecht, je nach Modell kann man mit einem Messgerät und Software die Darstellung mehr oder weniger der „Wahrheit“ angleichen. Dabei muss man sich auch noch entscheiden, welchem Umgebungslicht bei der Betrachtung der gedruckten Bilder der Bildschirm entsprechen soll, warmem Sonnenlicht (5000K) oder dem kühlen Licht im Schatten (6.500K) oder irgendeinem Kompromiss dazwischen – ich nehme 5.500K.

Ausgabevorschau, auch Soft-Proof genannt: Hier kann das Ergebnis eines Ausgabeverfahrens, das ja oft weniger brilliant als ein Bildschirm ist (Fotobelichtung, Druck, etc.), simuliert werden. Im Entwickeln-Modul muss man dafür unten „Soft-Proof“ ankreuzen und dann rechts oben das ICC-Profil des zu simulierenden Ausgabeverfahrens auswählen. Dazu kann man noch den Rendering-Intent einstellen, das ist die Methode, mit der der vorhandene Farbraum auf jenen des Ausgabegeräts umgerechnet wird. Wer bei der späteren Ausgabe sich den Rendering-Intent aussuchen kann (z.B. wenn er selber druckt), kann hier ausprobieren, welche Methode das ansprechendste Ergebnis liefert.

5. Bearbeitung im externen Programm (Photoshop, PhotoLine, …)

Format Farbraum Bittiefe Auflösung
TIFF AdobeRGB 16 Bit

In den Voreinstellungen von Lightroom gibt man an, was für eine Datei für das externe Programm erzeugt werden soll, weil dieses ja in der Regel nicht mit RAW arbeiten kann. Ich verwende TIFF mit Farbraum AdobeRGB und 16 Bit, den von Adobe empfohlenen Farbraum ProPhoto-RGB halte ich für übertriebenen Luxus, die TIFF-Dateien werden ohnehin schon groß genug.

Die bearbeitete Datei wird ja im Anschluss wieder an Lightroom zurückgegeben und dort mit der ursprünglichen Datei gestapelt. Obwohl die zurückgegebene Datei auch in Lightroom wieder bearbeitet werden kann, sollten die typischen RAW-Bearbeitungsschritte vorher gemacht werden – nach der Rückgabe ist es ja schließlich keine RAW-Datei mehr.

6. Fotobelichtung

Format Farbraum Bittiefe Auflösung
JPG sRGB 240-300 dpi

Wir exportieren ja Dateien, die fertig bearbeitet sind und in einem Verfahren ausgegeben werden, das keinen allzu großen Farbraum hat – deshalb ist hier ein JPG (möglichst wenig komprimiert) mit sRGB-Farbraum die richtige Wahl. Beim Format stellen wir die gewünschte Breite und Höhe in cm ein und die Auflösung auf 300 dpi. Da die Schärfe bei der Fotobelichtung nicht so knackig ist wie beim Inkjet-Druck, kann man die Schärfe bei der Ausgabe je nach Geschmack auch auf „Hoch“ und Hochglanz-Papier einstellen-

7. FineArt-Print beim Dienstleister

Format Farbraum Bittiefe Auflösung
TIFF AdobeRGB oder CMYK 8 Bit 240-300 dpi

Hier ist es ratsam, den Anbieter zu fragen. Je nach Verfahren können RGB oder CMYK-Daten verarbeitet werden, als Farbraum ist meistens AdobeRGB gewünscht. Gedruckt wird meistens mit 8 Bit. CMYK-Daten sollte nur liefern, wer sich genau mit der Umwandlung auskennt. Gute Dienstleister bieten auch den Ausdruck von Probestreifen zu geringen Kosten an, bevor man vielleicht mehrere Quadratmeter über den Jordan schickt.

8. Offsetdruck und Digitaldruck

Format Farbraum Bittiefe Auflösung
TIFF CMYK 8 Bit 300 dpi

Beim Offsetdruck wird meistens CMYK verlangt, hier benötigt man ein CMYK-fähiges Bildbearbeitungsprogram (z.B. Photoshop) und muss man das richtige ICC-Profil des Druckverfahrens und des verwendeten Papiers einsetzen, um richtig zu konvertieren. Dabei kann man verschiedene Rendering-Intents ausprobieren, je nach Sujet kann das Ergebnis mit dem einen oder anderen ansprechender sein. Die Tiefenkompensation sollte eingeschaltet sein, um das „Absaufen“ von Schatten zu vermeiden.

Im Digitaldruck ist es meistens auch erlaubt, RGB-Daten zu verwenden (bitte Nachfragen oder auf der Webseite des Anbieters nachschauen), der Anbieter wandelt dann selbst mit dem richtigen ICC-Profil um. Ich habe hier mit JPG – sRGB – 300dpi gute Erfahrungen und erspare mir daher die Umwandlung auf CMYK.

9. Selber drucken

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, je nach Kenntnissen, Aufwand und Brieftasche:

  1. Aus Lightroom mit dem Druckertreiber und der Farbeinstellung „Vom Drucker verwaltet“. Einfachste Möglichkeit, moderne Drucker sind jedenfalls schon farbechter als Bildschirme, allerdings werden Modellunterschiede und Fertigungstoleranzen nicht berücksichtigt, man ist außerdem auf die möglichen Papiereinstellungen des Druckertreibers eingeschränkt und kann die Eigenschaften von Spezialpapieren nicht berücksichtigen
  2. Aus Lightroom mit dem Druckertreiber und einem ICC-Profil. Das Profil ist in diesem Fall eine Kombination aus der Normalisierung des Druckers und den Eigenschaften des Papiers, man benötigt also für jede Papiersorte ein eigenes Profil. Mit einem Messgerät und Software kann man sich mit Probedrucken von Testcharts selbst Profile erstellen oder solche Profile von einem Dienstleister machen lassen – in dem Fall lädt man sich die Testform von der Webseite des Anbieters, druckt sie auf dem entsprechenden Papier aus und schickt ihm den Ausdruck mit der Post. Der Anbieter vermisst den Druck und erstellt so das ICC-Profil. Man kann auch als einfachste Möglichkeit Standard-ICC-Profile von Papierherstellern (z.B. Hahnemühle) für bestimmte Papier-Drucker-Kombinationen herunterladen, das funktioniert ganz gut und geht sehr einfach, es wird dabei allerdings die „Normalisierung“ des Druckers außer acht gelassen – ist daher weniger genau als die vorher genannten Methoden
  3. Man druckt mit einer eigenen RIP-Software: Das ist die teuerste Lösung und funktioniert prinzipiell ähnlich wie Methode b, hat aber einen Vorteil: Man arbeitet mit zwei Profilen, einem, das den Drucker normalisiert und das man mit einem Messgerät immer wieder mal aktualisiert und jeweils einem zweiten für die Papiersorte, das vom Papierhersteller stammt. Der Hauptvorteil liegt darin, dass man beim Ausmessen des Testcharts nicht verschiedene Papiersorten durchspielen muss. Für die RIP-Software muss aus Lightroom erst eine Datei ausgegeben werden, am besten TIFF mit AdobeRGB und 8 Bit.

10. Online präsentieren

Format Farbraum Bittiefe Auflösung
JPG sRGB

Diese Ausgabe ist am einfachsten, weil man ja beim Bearbeiten das Bild am Bildschirm kontrolliert und es dann später wieder am Bildschirm betrachtet wird. Trotzdem kann man auch hier die Ausgabevorschau in Lightroom verwenden, weil ja der Farbraum auf sRGB reduziert werden muss. Eine Auflösung gibt es bei solchen Bildern eigentlich nicht, sondern traditionellerweise werden die Bildern in Breite und Höhe in einer bestimmten Anzahl Pixel skaliert, so wie sie dann am Bildschirm 1:1 angezeigt werden sollen. Mit der Verbreitung von Retina-Displays, die eher in Richtung Druckauflösung gehen, könnte sich das aber ändern.

Noch eine kleine Schlussbemerkung:

Die Tipps und vorgeschlagenen Einstellungen entsprechen meinen persönlichen Erfahrungen, aber jeder kann sich auch mal irren. Für Hinweise und Verbesserungsvorschläge bin ich daher immer dankbar!