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Lightroom CC 2017 – erste Erfahrungen

Lightroom CC bietet genau das, worauf ich schon lange gewartet habe: Alle Fotos auf allen meinen Geräten verfügbar zu haben und auch bearbeiten zu können. Fotos am Laptop zu importieren, später auf der Workstation bearbeiten, unterwegs mit dem iPad noch was nachsehen oder am Handy schnell mal jemandem was zeigen – das ging bis jetzt nur mit Anwendungen, die mir persönlich zu eingeschränkt waren. Lightroom CC habe ich daher gleich runtergeladen und ausprobiert. Hier der erste Eindruck.

Mylio: Fotos einfacher organisieren

Die Frage, ob Lightroom, Capture One oder doch DXO Optics Pro das letzte Detail aus unseren Bildern rausholt, wird gerne breit diskutiert. Weniger oft wird über das Organisieren und Wiederfinden der Fotos geschrieben oder geredet, weil dieser Teil meistens weniger Spaß macht: Aufräumen ist halt kein Vergnügen, das beginnt schließlich schon schon mit der unangenehmen Frage: Wegwerfen oder behalten?

DNG oder nicht? 8 Vorteile, 8 Nachteile

Es gibt bereits eine Menge von Artikeln und Diskussionen im Web, ob man seine RAW-Files in DNG konvertieren soll oder nicht. Dabei reichen die Empfehlungen von “einziges archivsicheres Dateiformat” bis “tödliche Falle”. Als was jetzt!? Ich habe einfach mal recherchiert und Argumente dafür und dagegen zusammengetragen und aus meiner subjektiven Sicht kommentiert. Entscheiden muss trotzdem jeder selber, es ist – wie so oft – letztlich eine Frage der persönlichen Gewichtung der Argumente.

Filme digitalisieren ist nicht schwer

Wenn man beginnt, analog zu fotografieren, ist aller Anfang recht einfach. Eine analoge Kamera ist nicht teuer und meist auch nicht sehr kompliziert zu bedienen. Den ersten Schwarzweißfilm zu entwickeln, gelingt auch mit wenig Mühe: Im Welchselsack den Film einspulen, Entwickler, Stoppbad, Fixierer, Wässern und fertigen Film in der Dusche aufhängen – dafür gibt es viele Anleitungen. Aber wie geht’s weiter, wenn man keine eigene Dunkelkammer hat?

Mühlviertel

Das Mühlviertel ist meine Lieblingslandschaft. Es ist so typisch gestaltet, dass man es sofort erkennt und andererseits aber so vielfältig, dass man immer wieder Neues entdecken kann.

Dinge sehen manchmal anders aus…

“Im niederösterreichischen Traiskirchen lebt die Hoffnung: Die Flüchtlinge in der ‘Erstaufnahmestelle Ost’ wollen Asyl, die Politiker Entlastung. Und die Bevölkerung hätte am liebsten die Schließung des Lagers.” (Die Presse, 23.1.2010) Das Gebäude im Hintergrund wurde 1900 bis 1903 als k.u.k. Artilleriekadettenschule erbaut und seit 1956 mit Unterbrechungen als Flüchtlingslager verwendet. Das Gebäude im Vordergrund mag als Symbol für die über 1.000  Bewohner des Flüchtlingslager gesehen werden, die hier auf Asyl oder Abschiebung warten. (Ausstellungsbild von Thomas Hofinger, Prager Fotoschule, Jahrgang 44)

Prag, Oktober 2013

Die Pragreise der PFSÖ ist jetzt optional und erlaubt auch ein freies Projekt. Mein Projekt war die “Bebilderung” der 8. Sinfonie von Dvorak. Daraus geworden sind – nach ein paar Tagen und nächten in der Stadt – verkürzte Versionen des ersten und dritten Satzes der Sinfonie.

Prager Fotoschule – 2. Semestermappe

Die Aufgaben der zweiten Semestermappe enthalten weitere 24 Basis-Elemente der Bildgestaltung. Ein besonderer Reiz der Herausforderung besteht darin, alle Aufgaben in einem Genre, an einem Ort oder mit einem Motiv zu lösen. Die Statue von Johann Strauß (Vater) und Joseph Lanner steht im Kurpark in Baden bei Wien. Ich habe sie in diesem Jahr sehr oft besucht und dabei immer wieder neue Seiten entdeckt.